

Johann Quirinus Vogel aus Hamerz, geb.04.05.1829 in Hamerz, heiratete am 23.11.1858 in Dorfborn Bonifazia Kress, geb. 03.06.1838 in Dorfborn. Sie erbte den Bauernhof "Bäckers" (Bäckesch, Hausname). Aus ihrer Ehe gingen 12 Kinder hervor. Davon erreichten 8 Kinder nicht das 4. Lebensjahr. Lediglich 4 Söhne wurden erwachsen. Der älteste Sohn, Hermann, erbte den Bauernhof der seinerzeit den größten Besitz in Dorfbon ausmachte. Seinen Söhnen Damian, Ferdinand und Gustav hinterließ Vater Johann Quirinus einiges an Bargeld als Erbe, dass er mit seinem Hof verdient hatte.
Hermann heiratete Auguste Ruppel aus Neuhof. Auguste hatte keine Lust schwer zu arbeiten. Daher bedrängte sie ihren Mann so sehr, bis er den Hof verkaufte. Das Geld reichte aus um davon zu leben. Große Teile des Hofes kauften seine Brüder Gustav und Ferdinand.
Sohn Damian verzog es nach Neuhof und heiratete Sophie Reith. Hausname "Garnhanse"
Nachdem Ferdinand Maria Bormann aus Böckels heiratete, die Geld in die Ehe brachte, verkaufte er sein Dorfborner Land an die "Lomps", heute Möller in Dorfborn. Daraufhin erstand Ferdinand mit seiner Frau Maria das Hofgut "Engelsburg", daß heute noch in 4. Generation im Besitz Vogel ist.
Sohn Gustav heiratete Frieda Balzter aus Löschenrod. Sie stammt vom Bauernhof "Hötsche" den es heute noch gibt.
Hermann heiratete Auguste Ruppel aus Neuhof. Auguste hatte keine Lust schwer zu arbeiten. Daher bedrängte sie ihren Mann so sehr, bis er den Hof verkaufte. Das Geld reichte aus um davon zu leben. Große Teile des Hofes kauften seine Brüder Gustav und Ferdinand.
Sohn Damian verzog es nach Neuhof und heiratete Sophie Reith. Hausname "Garnhanse"
Nachdem Ferdinand Maria Bormann aus Böckels heiratete, die Geld in die Ehe brachte, verkaufte er sein Dorfborner Land an die "Lomps", heute Möller in Dorfborn. Daraufhin erstand Ferdinand mit seiner Frau Maria das Hofgut "Engelsburg", daß heute noch in 4. Generation im Besitz Vogel ist.
Sohn Gustav heiratete Frieda Balzter aus Löschenrod. Sie stammt vom Bauernhof "Hötsche" den es heute noch gibt.
Familie Michel, die im Besitz einer Gaststätte (Hausname "Frosch") an hiesiger Stelle waren, hatten keine Nachkommen und verkauften ihren Besitz an Gustav Vogel, der den Hausnamen übernahm und bis heute beibehalten wurde.
Vermutlich Anfang des Jahres 1896 beantragte Gustav eine Konzession für die Führung einer Gastwirtschaft. Der Antrag wurde vom damaligen Bürgermeister und Gemeindewart nicht genehmigt. Die Bewohner von Dorfborn und Kahlberg (Kahlberg damals ein OT von Ellers, aber sehr nah und eng mit Dorfborn gebunden) wollten eine Dorfwirtschaft und gaben am 25. Juli 1896 eine Unterschriftenliste an den Landrat ab. In der daraufhin folgenden Verhandlung des Kreisausschusses wurde am 17. August 1896 die Konzession für Gustav Vogel, mit der Auflage das eine den Ansprüchen gerechtes Lokal hergerichtet werden muß, erteilt. Dafür wurde eine einjährige Frist bewilligt. Man kann aber davon ausgehen, daß für das Haus länger als ein Jahr Bauzeit benötigt wurde, um auf einer Fläche von ca. 15 mal 15 Meter Keller und 2 Stockwerke zu erbauen. Vermutlich wurde die Gaststätte erst im Jahre 1898 eröffnet.
Vermutlich Anfang des Jahres 1896 beantragte Gustav eine Konzession für die Führung einer Gastwirtschaft. Der Antrag wurde vom damaligen Bürgermeister und Gemeindewart nicht genehmigt. Die Bewohner von Dorfborn und Kahlberg (Kahlberg damals ein OT von Ellers, aber sehr nah und eng mit Dorfborn gebunden) wollten eine Dorfwirtschaft und gaben am 25. Juli 1896 eine Unterschriftenliste an den Landrat ab. In der daraufhin folgenden Verhandlung des Kreisausschusses wurde am 17. August 1896 die Konzession für Gustav Vogel, mit der Auflage das eine den Ansprüchen gerechtes Lokal hergerichtet werden muß, erteilt. Dafür wurde eine einjährige Frist bewilligt. Man kann aber davon ausgehen, daß für das Haus länger als ein Jahr Bauzeit benötigt wurde, um auf einer Fläche von ca. 15 mal 15 Meter Keller und 2 Stockwerke zu erbauen. Vermutlich wurde die Gaststätte erst im Jahre 1898 eröffnet.
Trotz Gaststätte blieb die Landwirtschaft im Vordergrund, weil zu der damaligen Zeit mit einer Gaststätte nicht das meiste Geld verdient werden konnte.
Es kamen die Kriegsjahre 1914 - 1918 und die schwachen 20er Wirtschaftsjahre. Schnaps und Bier wurde trotzdem immer getrunken, so daß die Gaststätte eine kleine Einnahmequelle blieb.
Gustav Vogel hatte mit Ehefrau Frieda 16 Kinder von denen Sohn Karl 1942 Erna Ackermann heiratete und den elterlichen Betrieb 1944 übernahm (Landwirtschaft und Gaststätte).
Es kamen die Kriegsjahre 1914 - 1918 und die schwachen 20er Wirtschaftsjahre. Schnaps und Bier wurde trotzdem immer getrunken, so daß die Gaststätte eine kleine Einnahmequelle blieb.
Gustav Vogel hatte mit Ehefrau Frieda 16 Kinder von denen Sohn Karl 1942 Erna Ackermann heiratete und den elterlichen Betrieb 1944 übernahm (Landwirtschaft und Gaststätte).
Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft ging es auch in Dorfborn beim Froschwirt wieder aufwärts. 1948 wurde ein Parkplatz angelegt. Dazu wurde auf einer Länge von ca. 30 Metern Boden abgetragen und eine ebenso lange Stützmauer aus Bruchsteinen errichtet. Nach dem Krieg hatte man einen regen LKW ? Verkehr, der aber mit dem Ausbau der Bundesstraßen und Autobahnen nachließ. 1949 baute Karl Vogel ein neues Wasch- und Backhaus. Ehefrau Erna backte über viele Jahre dort jede Menge Leib Brote (Back - und Waschhaus wurde im Zuge des Neubaus einer Kegelbahn abgerissen). Aus einer ehemaligen Futterküche für die Landwirtschaft wurde 1950 eine Wohnküche. Außerdem wurde die bis dahin über den Hof führende Abortanlage durch einen Anbau erneuert.
Eine neue Heizung wurde 1956 eingebaut, die über den Küchenherd gefeuert wurde. Der bis dahin in der Gastwirtschaft stehende Sägemehlofen konnte nun entfernt werden. Doch viele vermißten den Ofen, weil er immer mal mit seinen Abzugsproblemen die Gastwirtschaft unter Qualm setzte.
1958 wurde ein Nebenraum mit ca. 30 m2 angebaut. 13 Jahre später, 1971, entschied sich Karl für ein größeres Bauvorhaben. Er baute ein Saal von ca. 72 m2 Größe, darunter einen Keller und neue Toiletten. Gleichzeitig wurden die Gastwirtschaftsräume renoviert und eine neue Theke installiert.
Karl Vogel war von 1961 bis 1978 Vorstandsmitglied im Hotel und Gaststättenverband und Leiter der Ortsgruppe Neuhof.
Von seinen 4 Kindern, 3 Söhne und eine Tochter, übernahm der älteste Sohn Edwin 1974 die Landwirtschaft und das Gasthaus "Zum Froschwirt". Seit 1972 ist Edwin mit Maria geb. Leibold aus Kothen verheiratet. Sie haben drei Söhne. Bevor Edwin im Jahre 1972 die Postbeamtenprüfung ablegte, arbeitete er als Teilkraft bei der deutschen Bundespost. Als Karl 1972 in Rente ging, konnte Edwin den zusätzlichen Arbeitsaufwand der Landwirtschaft nicht mehr bewältigen und gab sie auf.
Der Gasthaus "Zum Froschwirt" ist auf Grund der guten Küche von Ehefrau Maria im Fuldaer Land gut bekannt.
Im Jahre 1986 wurde eine hochmoderne Bundeskegelbahnanlage mit 4 Bahnen errichtet. Des Weiteren wurden die Toiletten auf Gaststättenebene verlegt und der Gastraum vergrößert und renoviert. Außerdem wurde die Küche modernisiert und die Fremdenzimmer neu eingerichtet. Ältester Sohn Frank absolvierte als Prüfungsbester eine Kochlehre im Hotel Goldener Karpfen in Fulda. Somit legte er den Grundstein um das Gasthaus "Zum Froschwirt" in 4. Generation zu übernehmen.
1958 wurde ein Nebenraum mit ca. 30 m2 angebaut. 13 Jahre später, 1971, entschied sich Karl für ein größeres Bauvorhaben. Er baute ein Saal von ca. 72 m2 Größe, darunter einen Keller und neue Toiletten. Gleichzeitig wurden die Gastwirtschaftsräume renoviert und eine neue Theke installiert.
Karl Vogel war von 1961 bis 1978 Vorstandsmitglied im Hotel und Gaststättenverband und Leiter der Ortsgruppe Neuhof.
Von seinen 4 Kindern, 3 Söhne und eine Tochter, übernahm der älteste Sohn Edwin 1974 die Landwirtschaft und das Gasthaus "Zum Froschwirt". Seit 1972 ist Edwin mit Maria geb. Leibold aus Kothen verheiratet. Sie haben drei Söhne. Bevor Edwin im Jahre 1972 die Postbeamtenprüfung ablegte, arbeitete er als Teilkraft bei der deutschen Bundespost. Als Karl 1972 in Rente ging, konnte Edwin den zusätzlichen Arbeitsaufwand der Landwirtschaft nicht mehr bewältigen und gab sie auf.
Der Gasthaus "Zum Froschwirt" ist auf Grund der guten Küche von Ehefrau Maria im Fuldaer Land gut bekannt.
Im Jahre 1986 wurde eine hochmoderne Bundeskegelbahnanlage mit 4 Bahnen errichtet. Des Weiteren wurden die Toiletten auf Gaststättenebene verlegt und der Gastraum vergrößert und renoviert. Außerdem wurde die Küche modernisiert und die Fremdenzimmer neu eingerichtet. Ältester Sohn Frank absolvierte als Prüfungsbester eine Kochlehre im Hotel Goldener Karpfen in Fulda. Somit legte er den Grundstein um das Gasthaus "Zum Froschwirt" in 4. Generation zu übernehmen.




